Waldbrandbekämpfung
A. |
SAND, ERDE |
B. |
LÖSCHWASSER |
B.1 |
SCHAUMBILDNER; NETZMITTEL |
B.2 |
SALZE (Bildung brandhemmender Krusten) |
B.3 |
GELE (Erhöhung der Viskosität des Löschwassers) |
- auch Kombinationen aus B.1 bis B.3 |
|
Sprengstoff

3.2. Waldbrandbekämpfung = Krieg mit "militärischer“ Führung
Entstehungsbrände bis 0,01 ha Kleinstbrände
> 0,01 ha bis 0,10 ha
Spähtruppuntemehmen Kleinbrände
> 0,10 ha bis 1,00 ha
Stoßtruppuntemehmen Mittelbrände
> 1,00 ha bis 10,00 ha
Gefecht mit Stabsführung Großbrände
> 10,00 ha bis 50,00 ha
stabsmäßig geführte Schlacht Katastrophenbrände
> 50,00 ha
mit allen Waffengattungen
3.6.1. Erfahrungsthesen der Waldbrandbekämpfung (ZOSCHKE)3.6.2. Luftfahrzeugeinsatz in der Wald- und Flächenbrandbekämpfung (KÖNIG)
3.6.3. Vorfeuer (MISSBACH) 3.6.4.
I. Grundvoraussetzungen einer schnellen und wirkungsvollen Brandbekämpfung
Klein und Mittelbrände < 10 ha |
1. Frühestmögliche Entdeckung über 2. unverzügliche Meldung an die betreffenden 3. Alarmierung der erforderlichen Kräfte und Mittel
- Feuerwachtürme (Neu von ca. 100 Türmen im
Land Brandenburg)
- Luftuberwachungsflugzeuge (in 3 Schwer-
punktgebieten)
Feuermeldestellen bis hin zur Leitstelle das
Brand und Katastrophenschutzes und Rettungs-
dienstes (s. gemeinsamer Runderlaß)
der Feuerwehr und der Forstbehörden
- nach Ausrückeordnung
- Alarmierung nach Stichwort „Waldbrand“
- nach vorbereitetem Einsatzplan „Waldbrand-
bekämpfung* für besonders gefährdete Gebiete
Grundsatz - kein Zögern
4. Bildung der Einsatzleitung vor Ort
Lieber 10 TLF alarmieren und dann 5 nach
Hause schicken, als nach einer nicht wieder
aufholbaren Zeit eine Nachalarmierung durch
zuführen.
Einsatzleiter Feuerwehr und Berater Forst-
behörde (Oberföfster, Revierförster) bei
Bundesforsten Vertreter der Bundesforstbe-
hörde
Großbrände/Brände > 10 ha bis 100 ha |
5. Sofortmeldung an Lagezentrum MI Grund:
6. Bildung von Brandbekämpfungsabschnitten
- Sensibilisierung des Bereitschaftsdienstes des
Referates III/8
- Handlungsbereitschaft herstellen, um bei
Anforderung von K+M sofort handlungsbereit
zu sein Verkürzung von Vorlaufzeiten bei z B.
Alarmierung
* der Luftbekämpfungsmittel
* Bundeswehrkräfte und Technik
- Abschnittsleiter Feuerwehr und Fachberater
Forst
- Kommunikation im 2-m-BOS-Band aufbauen 7. Kräfte. und Mittelnachforderung (rechtzeitig!) 8. Sicherstellung der Lageerkundung
- nachbarliche Löschhilfe über Nachbarleit-
stellen
- überörtliche Mittel über MI
(Brandbekämpfungseinheiten)
- Löschflugzeuge / Kräfte und Mittel der
Bundeswehr
- über Kradmelder
- über Hubschrauberanforderung
Brände > 100 ha (werden wie Katastrophenwaldbrände in BB behandelt) |
9. Aktivierung des Katastrophenschutzstabes in den 10. gleichzeitige Aufnahme der Arbeitsbereitschaft
Landkreisen
- Zusammensetzung :
(Landrat/StelIv./Ordnungsamt/Sachgeb.
Brand und Kat.-schutz/Forstamt/Bundes-
forstamt/Verantw. für Versorgung/Vertreter
Bundeswehr/Verantw. für Presse und Medien)
des Einsatzstabes des MI (über Bereitschafts-
dienst)
Zusammensetzung :
(MI, Ref. III/8 MELF
Abt. Forst/Landesforstamt/VBK 84 Pots-
dam / Pressesprecher / Nachrichtenüber- mittlung ... )
11. Sicherstellung eines ständigen Informations-
austausches
Stab/Landkreise, Einsatzstab MI
(Funktelefon, Fax, geheimgehaltene Telefon-
nummern)
Klein und Mittelbrände |
II. Taktische Grundsätze der Waldbrandbekämpfung
(ZOSCHKE, N. MI Brandenburg, Erfahrungen von 1992)
A. Bodenkräfte
Grundsatz : Waldbrände werden am Boden bekämpft und nicht aus der Luft. Der Einsatz von
Luftbekämpfungsmitteln ist eine unterstützende Maßnahme, wenn auch eine sehr
wirksame, aber eben nur eine unterstützende.
- Einsatz von geländegängigen Löschfahrzeugen
(LF 8 - Fahrgestell Robur) und Feuerwehrange-
hörigen mit Schaufel und Spaten
- Einsatz von Forstangehörigen mit Schaufel und - Einsatz von Tanklöschfahrzeugen zur Durch-
Spaten, Einsatz von Waldpflügen zur Eingrenzung
der Brandflächen
brechung der Feuerfront und seitliche Abdrän-
gung/Niederschlagung. Hauptangriffsziel ist diese
Feuerfront !
- Einsatz von Wassertransportfahrzeugen HTS 100
(Güllefahrzeuge der Landwirtschaft mit 10.000 l
Wasservorrat). Diese sind vertraglich gebunden
und dienen einmal zur Benetzung von natürlichen
Schneisen (Wegen) und zum anderen zur
Betankung der TLF mittels Übergangsstück.
- Bei Notwendigkeit rechtzeitiger Aufbau einer
ständigen Wasserversorgung.
Benetzung der angrenzenden Flächen, notfalls - Beachte : Rückzugsmöglichkeiten. Einsatz vor
Verbreiterung Mittels Waldpflügen, Raupen und
Bergepanzern
Ort nur unter Führung erfahrener Gruppenführer,
Zugführer !
Großbrände |
- Entscheidend für den Erfolg der Brandbekämp- - Bildung von Brandbekämpfungsabschnitten - rechtzeitiger Aufbau von „Auffanglinien“ unter
fung sind die ersten 20 , . 30 min, deshalb kein
Zögern in der Anfangsphase (mutige, konsequente
Alarmierung der erforderlichen Kräfte und Mittel,
rechtzeitige Nachalarmierung)
entsprechend Führungsschema
Nutzung natürlicher Gegebenheiten (Waldwege,
Flüsse), Verstärkung dieser durch
B. Luftbekämpfung
Grundsatz : Luftbekämpfungsmittel kommen zur Unterstützung der Bodenkräfte zum Einsatz
(ZOSCHKE, N. - Mi Brandenburg, Erfahrungen von 1992)
- Im Land Brandenburg kamen 1992
verschiedene Luftbekämpfungsmittel
zum Einsatz
- Vertraglich gebunden waren 5 Löschflugzeuge - Löschflugzeuge M-18 A (1.500 1 Wasser) können
M-18 A sowie 2 Hubschrauber H 500.
zur Eindämmung von Wipfelbränden, bei normalen
Flächenbränden sowie zur Bekämpfung von
Glutnestern und Schwelflächen eingesetzt
werden.
- Im Verlauf der unterschiedlichen Einsätze
wurden entgegen der Löschtaktik vergangener
Jahre neue Löschvarianten mit dem Flugzeug
angewandt. In Abstimmung mit den zuständigen
Leitstellen wurden spezielle Bereiche der
Brandflächen nach folgenden Varianten
bekämpft:
Wipfelbrände |
Flächenbrände ohne Wipfelbrand |
Anflug mehrerer M-18 A zugleich und Ab-wurf aus dem „Sturzflug“ im Verband oder unmittelbar nacheinander (Abstand von max. 20s) |
Anflug der M-18 A (Sichtkontakt unterein- ander) und Abwurf aus dem „Horizontalflug" im Kettenverfahren zur Brandeindämmung |
Glut- bzw. Schwelnester |
Glut- bzw. Schwelflächen |
Je nach Größe Einzel- oder Verbandsflug und Abwurf aus dem „Sturzflug“ |
Verbandsanflug und Abwurf im „Verbandshorizontalflug" mit nachfolgender Restbekämpfung durch gezielte Abwürfe im, Sturzflug“ |
Restbrände nach Großfeuern |
Zuordnung der Einzelbrände zu einzelnen Flugzeugen - Einzelbekämpfung im „Sturz-" bzw. im „Horizontalflug" |
Entscheidend für die Effizienz des Flugzeugeinsatzes ist eine gute Koordination mit
allen anderen Kräften. Dafür ist eine Kommunikation zwischen Leitzentrale, Luft-
und Bodenkräften, wenn möglich verbunden mit einer Koordination durch ein
Überwachungsflugzeug, sehr vorteilhaft bzw. unabdingbar.
Der Einsatz von Hubschraubern H 500 (mit kanadischem Löschsack 600 1 Wasser) bewährt sich zur
Bekämpfung von Entstehungsbränden (wenn Schöpfmöglichkeit in der Nähe) sowie zur Restablöschung
von Glutnestern. Es können sehr gezielt Brandnester bekämpft werden, insbesondere dort, wo Löschtechnik
nicht einsetzbar ist.
1. Maßnahme :
- Durchbrechen des Feuersaumes, ihn nach den Seiten hin
aufrollen (mit KI-Zweigen in die Brandfläche kehren oder
mit Spaten/Schaufel Feuersaum übererden)
2. Maßnahme :
- Traktor mit Waldpflug legt Wundstreifen um die gesamte
Bodenbrandfläche an,
- Löschfahrzeugbesatzungen bringen Netzwasser an für sie
zugänglichen Feuersaumlinien aus
3. Maßnahme :
- permanente Bewachung der noch schwelenden Bodenbrandfläche
bis durchgreifender Niederschlag (> 10 mm) eintritt
Frontalangriff mit TLF (Bresche in die Feuerfront !)
(Dickung, Jungbestand, Stangenholz)
Wegen der geringen Luftzufuhr vornehmlich im Bestand !
ZIEL =
Bodenbrandunterbrechnung
Feuersaum durchbrechen, nach den Seiten aufrollen !
Aufteilung der
Fläche in Abschnitte (Abschnittsleiter) Einsatzleitung bilden :
ständige Verbindung zu den Abschnitten, militärische Führung
- Flankensicherung per Lösch- oder
Luftfahrzeuge, Waldpflug- und/oder
Leichtschaumeinsatz oder manuell
- Weiterbehandlung wie Bodenbrand

a : gefährdeter Bestand b : Weg, Schneise, Wund- c : 1. Vorfeuerstreifen d : 2. Vorfeuerstreifen e : 3. Vorfeuerstreifen
f : verlorener Bestand g : Waldbrand
mit Löschposten
oder Schaumstreifen

a : gefährdeter Bestand b : Weg, Schneise, Wund- c : Gegenfeuer d : verlorener Bestand e : Waldbrand
mit Löschposten
oder Schaumstreifen
Vergleich : schematisierte, durchschnittlich per Luftfahrzeuge
erzielbare Löschteppiche mit > 0,5 mm Benetzungsfläche

Löschen von Entstehungsbränden
durch Abdecken mit Löschmittel

Front und/oder Seitenriegelung von
Boden-, Flächen- und Vollbränden
Vorgreifende Front- und Seitenriegelung
bei Vollbrand größerer Audehnung
(Groß- und Kathastrophenbrand)


Vorgreifende Front- und Seitenriegelung
beim Zusammenwirken mit starken Boden-
kräften unter Ausnutzung der Bestockungs-
verhältnisse
Bodenkräfte und/oder Löschtechnik
Bewegungsricht.
der Bodenkräfte und/oder Löschtechnik
Benetzungsfläche nach Abwurf durch Luftfahrzeug
Zusammengefasste taktische Grundsätze der einfachen Waldbrandbekämpfung
A. Jeder Waldbrand beginnt als Bodenbrand (Entstehungsbrand).
Beim Bodenfeuer brennt nur die Waldbodenauflage und der Waldbodenbewuchi
niedrige Kiefernaturverfügung, (Sträucher, Gräser, Kräuter, Feinreisig, Humus, Nadelstreu)
> 75 % aller Waldbrände bleiben Bodenbrände, wenn sie sehr rasch und relativ einfach
bekämpft / begrenzt werden. Der Einsatz in der
ersten halben Stunde, ist entscheidend.
B. BEKÄMPFUNGGSZIEL: Unterbrechung des schmalen Feuersaums mit niedrigen Flammenhöhen
an der Feuerspitze und
Aufrollen nach den Seiten hin (Energieentzug):
1. Handarbeit - mit Kiefemästen oder Feuerpatschen Feuersaum ausschlagen und
in die Brandfläche “kehren";
- per Spaten, Schaufeln den Feuersaum mit Mineralbodenaushub
(kein Humus!) übererden.
In jüngeren Kieferbeständen muß verhindert werden, daß das Bodenfeuer über die unteren Trockenäste
an den kleinen Stämmchen noch oben in die Baumkronen klettert > > > Vollbrandgefahr
2. Löschen von Bodenbränden mit LF oder TLF
- möglichst mit mehreren C-Schläuchen wassersparende
Sprühstrahltechnologie mit Netzwasser
anwenden ( nur 0,2 bis max. 0,5 % Schaumbildnerzumischung )
- niemals Vollstrahl ! (viel zu hoher Wasserverbrauch = 1800 1/min);
- am wirkungsvollsten ist das Mehrzweckstrahlrohr mit 8 mm-Düse
(nur 100 1 Wasserverbrauch,/ min);
- Sprühstrahlrichtung stets nach unten auf brennenden Bodenbelag einhalten !
3. Brandflächenbegrenzung =
> 50 cm breite Freilegung des Mineralbodens rund um die gesamte Brandfläche:
3.1. Grabestreifen als schwere Handarbeit mit Spaten, Plagghacken o.ä.;
3.2. Wundstreifenanlage
mit dem Waldpflug hinter waldgängigem Traktor inklusive anschließender
Spatenarbeit
>>> es dürfen keineFeuerbrücken aus trockenem Humus, Feinreisig, Gras, Stubbenresten usw. auf dem
Wundstreifen verbleiben !
4. Vollbrandgefahr :
Kommt es doch zum Vollbrand (Totalfeuer in Dickung / Stangenholz),
ändert sich beim Löschangriff
an der Sprühstrahlrichtung >>> nach unten nichts !
Der Bodenbrand des Vollfeuers muß an der Feuerspitze durch-, unterbrochen und nach den Seiten hin
aufgerollt werden.
Ohne die nachschaffende Kraft des Bodenfeuers kann kein Kronen- oder Wipfelfeuer auf Dauer
weiterbrennen; es kommt dann von alleine "herunter"
In brennende Kronen mit Löschwasser zu schießen,ist sinnlose Wasserverschwendung !!!
Effektive
Vollbrandbekämpfung mit TLF
Schwerschaumrohr SS 8 auf dem Wendestrahlrohr bzw. an B-Schläuchen bringt bei nur 0,5 %!
Schaumbildnerzusatz 11 fache Verschäumung (Wasserverbrauch = “nur” 700l/min
Immer daran denken:
Schußrichtung nach unten auf das Bodenfeuer des Vollbrandes.
Kosten von Luftfahrzeugen im Waldbrandschutz (als Fremdkosten für Forstwirtschaft oder Feuerwehr)
Nach oben
Typ |
Fluggeschwindigkeit |
Löschmittelzuladung |
Preis je Flugstunde |
Agrarflugzeug |
140 |
600 |
380 |
Agrarflugzeug |
180 |
2000 |
510 |
Großhubschrauber |
200 |
Außenlastbehälter |
2300 |
Großhubschrauber |
240 |
Außenlastbehälter |
2600 |
Kleinhubschrauber |
130 |
Außenlastbehäter |
550 |
40-jährige Kiefer |
Die beiden entscheidenden Waldbrandformen |
||
II. Ertragsklasse M° 1,0 |
Entstehungsbrand |
Großbrand |
Vielfaches |
Flächengröße |
0,08 ha |
80,00 ha |
1000 |
Summe Schäden |
96 Euro |
480.000 Euro |
5000 |
Su. Bekämpfungsaufwand Fowi |
200 Euro |
100.000 Euro |
500 |
Su. Folgeaufwand Fowi |
32 Euro |
48.000 Euro |
1.500 |
Su. Wiederaufforstungsaufwand |
--- |
280.000 Euro |
|
Anfangstaktik der Bekämpfung größerer Waldbrände, Standardmaßnahmen
-
Erstangriffskräfte (i.d.R. örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehren). umfassende Lageerkundung, -dokumentation
. Festlegung der Grundtaktik
. .
Rechtzeitiger Beginn von Verpflegungsmaßnahmen. .
Heranführung von Ersatzreserven F mit Sprit, Waschmöglichkeiten, DRK,Kräfte und Mittel zur Bekämpfung von Großwaldbränden
Feuerwehr:
waldgängige TLF, LF, Schlauchwagen, Wassertransporter,
Mannschaften mit Handgeräten
(Spaten, Schaufeln),
Ausrüstungs-, Werkstatt-, Versorgungsfahrzeuge usw.
Forstämter/
Waldbesitzer:
orts- und sachkundige Forstbedienstete,
Waldarbeiter, -besitzer mit Handgeräten (Spaten, MKS),
befähigt besetzte waldgängige Traktoren mit Anbau- oder
Anhängewaldpflügen, Wassertransporter, Agrarflugzeuge
THW/Sonstige:
Mannschaftstransporter, Helfer mit Handgeräten, waldgängige
Wassertransporter und sonstige Technik, Versorgungsfahrzeuge
Bundeswehr:
Mannschaftstransporter, Helfer mit Handgeräten, waldgängige
Wassertransporter und sonstige Technik, Räum- und Bergepanzer,
Hubschrauber CH 53 mit Smoky Eins = 5000l Außenlastbehälter
Ausgewählte Feuerwehrfahrzeuge / Waldbrandbekämpfung
Für Erstangriff : TSF-W
Allrad 500/750 l Wassertank >>> Mindestwurfweiten des Sprühstrahles bei 5 bar Betriebsdruck
Für Erstangriff: LF 8/6
Allrad 600 l Wassertank
TLF16(W50)
Allrad 2.200 l Wassertank
TLF 8/18 Allrad 1.800 l Wassertank
TLF 16/24
Allrad 2.400 l Wassertank
TLF 16/25
Allrad 2.400 l Wassertank
TLF 24/50
Allrad 4.800 l Wassertank
SW 2000
Allrad 2.000 m B-Schlauch
C-Rohre 5 m
B-Rohre 6,5 m
(Bekämpfung von Bodenbränden)
Vattenfall Cottbus Aerosol
>100m Wurfweite
Hytrans Fire System (NL) bis 6 km 15cm-Schläuche
8.000 Liter Förderung/min aus offenen Gewässern
Ifex-Löschkanonone, Koopmann
bis 70 m Wurfweite
Schmitz One seven
geringer Wasserbedarf
Schmitz-Luckenwalde
Druckluftschaum
Waldbrandschutz